Die richtige Handhabe

Gestern abend – 14.07.08 – wollten irgendwelche Ewiggestrigen ihre Meinung in der Neubrandenburger Südstadt durch die Briefkästen mit der „Deutschen Stimme“ kundtun.

Wie damit umgegangen wurde, zeigen folgende Schmankerl:


Nach dem „Leeren“ der Briefkästen!!


Advent Advent Nazi-Mist brennt!!

Nationaler Sozialismus?

Nach Neubrandenburg will die NPD zusammen mit den Kameradschaften des Landes wieder einmal für ihre Sommertour und ihre sinnlosen Parolen demonstrieren.

Dieses Mal ist ihr Ziel Güstrow – der 19.07.08 um 11Uhr am Bahnhof.

Vermiesen wir den Ewiggestrigen diesen Tag mit einem entschlossenen Protest!!

Bei der Anfahrt aber ein Hinweis an alle: Seid vorsichtig und fahrt NICHT alleine, denn es ist mit Übergriffen in Zügen zu rechnen!

Den Link zur NPD und ihren Getreuen Horden geben wir nicht. Kann ja jeder selber suchen …

Partey in eine bessere Welt

Das AJZ Neubrandenburg feiert vom 09.07-13.07 sein 15 jähriges Bestehen.
Wir freuen uns auch für solch ein Durchhaltevermögen und wünschen noch viele weitere Jahre alternativer Jugendarbeit!

Presseerklärung des AJZ: hier

Programm: dort

schon wieder? – UPDATE!!!

Am 07.06.08 wollen die Herren und Damen von der NPD wieder einmal durch die Straßen Neubrandenburgs ziehen … alte Route (Bahnhof – Vogelviertel – Reitbahnweg, alte Zeit (10Uhr).

Wieder einmal wollen sie ihre menschenverachtenden Parolen an die Menschen bringen. Erneut wollen sie den sozialen Missständen den Kampf ansagen und so neue Mitglieder und Unterstüzer_Innen für ihre Pseudopolitik gewinnen!

Doch nicht mit uns! Auch wenn in den letzten Jahren der antifaschistische Widerstand gegen diesen Spuk zurückging, werden wir uns offensiv in den Weg stellen und ihnen den Tag ordentlich versauen – kreativ und aggressiv!

Für die aktuellsten Infos check AONB
Den Aufruf findet ihr hier
Aktualisierte Informationen gibt es dort

Nazis ans Bein pinkeln

8. Mai ’45 – Freiheit!

Dank der Bereitschaft der Sowjet-Republik, der Briten, der Franzosen, der Amerikaner, und und und … konnte das Hitler-Regime nach 12 Jahren Terror endlich vernichtend geschlagen werden.

Dieser Tag war das Ende von Deportationen, Vergasungen, Massenmord, Unterdrückung, … die Demokratie konnte wieder aufleben. Wir danken den Allierten, den Edelweißpiraten und allen anderen Regime-Gegnern für ihren Einsatz, der zu oft im Tod endete!

Nie wieder Faschismus, Krieg und Rassenwahn – weder jetzt noch sonstwann – weder hier noch sonstwo!
Im Gedenken an die Opfer des faschistischen Terrors und für das alltägliche Gedenken an die Menschen, die für unsere Freiheit kämpften und ihr Leben gaben!

Keine Gnade für Massenmörder, kein Friede mit Deutschland!

Und ihr von der sogenannten Mecklenburgischen Aktionsfront: eure Kleber will kein mensch sehen oder lesen! Wir haben Neubrandenburg davon befreit.

Game Over Krauts!

Tag der Arbeit – der 1. Mai

Der 1. Mai ist und bleibt ein Tag der Arbeiter_Innen und wird nicht von den Nazis missbraucht werden! Das stand auf unseren Fahnen, das stand in unseren Gesichtern, das spiegelte sich in unseren Aktionen wieder!

Doch vorweg der 30. April:
Es fand die Sozialrevolutionäre Demonstration zum 1.Mai in Hamburg Altona statt.
Bericht bei Indymedia

Am Abend gab es dann die erste echte Bewährungsprobe für die Polizei, als wieder einmal die HaSpa im Schanzenviertel direkt neben der Roten Flora dran glauben musste – erneute Entglasung. Die Polizei kam sehr spät an den Ort des Geschehens , dafür jedoch sehr stark vertreten und drängte die Menschen in die Seitenstraßen weg und blockierte die Straßenseite zur Roten Flora.

Der 1. Mai 2008.
Zahlen sind bekanntlich Schall und Rauch, doch die Teilnehmerzahl der antifaschistischen Demonstration an der sich viele Bürger_Innen, Gewerkschafter_Innen, Parteimitglieder_Innen und Antifaschist_Innen teilnahmen reicht von 6.000 – 10.000 Menschen! Eine durchaus beachtliche Zahl (im Vergleich: die Nazis schafften es ca. 1.100 Ewigestrige nach Hamburg zu karren)!

Mit einiger Verspätung ging die Demo dann auch los, doch zuvor gab es ein kleines Feuerchen auf der S-Bahn Linie, wodurch die Nazis „leider“ nicht weiterfahren konnten und ihre müden Hufe nutzen mussten.

Umbruch-Bildarchiv - da brennen se die Schienen

Es wurden Reden gehalten, welche sowohl den sozialen als auch den antifaschistischen Aspekt der Demonstration verkündeten und Parolen laut und entschlossen durch die Straßen gerufen.

Bei der 2. Zwischenkundgebung zogen sich dann etliche (geschätzt: 1.000 – 2.000, große Spanne) autonome Antifaschist_Innen von der Demo zurück, um den Nazis auf „unsere Art und Weise“ den Tag zu verderben.

Die Polizei versuchte die Leute vehement zu trennen, fest zunehmen und aufzuhalten. Doch ohne wirklichen Erfolg …

Es folgten mehrere Straßenschlachten, bei denen die Polizei mit Wasserwerfern und großer Aggressivität vorging. Doch dies konnte brennende Barrikaden, Sitzblockaden, Stein- und Böllerwürfe nicht verhinden.

Die Nazis, meist aus Reihen der Autonomen Nationalisten gingen mit einem hohen Agggressionspotential auf alles los, was ihnen nicht passte (Antifaschist_Innen, Reporter_Innen, Polizist_Innen)! Und trotzdem durften sie geschützt marschieren. Der Weg wurde ihnen regelrecht freigeprügelt! Im Nachhinein heißt es dann aber, dass die Aggression erstmals von Seiten der Rechten ausging! Na was lernen wir daraus liebe Polizisten, liebe Behörden? Kommt uns das nicht bekannt vor?!

Am Abend wollte mensch sich dann nut noch in den Zug setzen und die müden Knochen ausruhen, doch weit gefehlt, denn irgendwie haben übereifrige Polizeibeamten ca. 60 – 70 ANs (unter ihnen auch Tino Müller – führender Kameradschaftsmann und NPD Landtagsabgeordnete ), welche gezielt in den Zug drangen und sich über alle Abteile verstreuten, was die anwesenden Polizisten aber nicht sonderlich störte, denn sie blieben draußen. Zusammen mit der Schaffnerin begann sich Sorge breit zu machen – zu recht. Kaum los gefahren, stürmten sie los. Mit dem Wut der Verzweiflung blockierten wir die Durchgangstür, so dass die Nazis nicht reinstürmen konnten. Mit dem Rückzug in die erste Klasse wägten wir uns in Sicherheit. Irrtum, denn ein anwesender Bürger wollte par tout nicht die Polizei rufen (als wenn die Nazis ihn nicht angegriffen hätten). Nur noch anwesende Polizist_Innen (sechs an der Zahl) und ein Polizeihund konnten schlimmeres verhinden, als sie uns in ein sicheres Abteil eskortierten.

Bericht eins bei Indymedia
Bericht zwei bei Indymedia

weitere Bilder & Berichte:
Bilder
Bilder
Bilder
Bilder
Bilder

Bericht
Bericht mit Fotos
Bericht mit Fotos

Der 1. Mai hat nicht nur in Hamburg, sondern auch in Nürnberg hat gezeigt: Nazis, verpisst euch! Der 1. Mai gehört uns! Polizeipräsident Glietsch (Berlin) ist ein Feigling, der andere in den Straßenkampf schickt und sich selber versteckt!

1. Mai – Straße frei, nieder mit Nazis & der Polizei!

1. Mai Straße frei!!

Am 1. Mai 2008 planen Neonazis aus NPD und sog. “Freien Kameradschaften” in Brambek einen bundesweiten Aufmarsch unter der Losung “Arbeit und soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen”. Die heutige Veranstaltung gibt einen Überblick der im Stadtteil geplanten Proteste gegen die Neonazis. In einem kurzen Vortrag beleuchten wir die Hamburger Neonaziszene und deren aktuelle Taktik, soziale Themen von rechts zu besetzen. Anschließend werden gemeinsame Möglichkeiten diskutiert, wie wir uns am 1. Mai den Nazis in entgegenstellen können.

Der 1. Mai gehört uns!
Als Antifaschist_innen treten wir für eine herrschaftsfreie und klassenlose Gesellschaft ein. Diese lässt sich weder mit dem völkischen Konzept der Nazis noch mit dem bürgerlich- kapitalistischen System erreichen. Grundlage für ein solidarisches und emanzipatorisches Zusammenleben ist die gesellschaftliche Aneignung der Produktionsmittel und die Überwindung der herrschenden Verhältnisse. Ein Kampf gegen die im Kapitalismus zugespitzten sozialen Widersprüche wie Rassismus, Antisemitismus und Sexismus kann nur so geführt werden.

Sozialrevolutionäre Demonstration zum 1.Mai
30.04.2008 / 19 Uhr / Alma-Wartenberg-Platz / Hamburg-Altona

Antifaschistische Bündnisdemo:
1.Mai 2008 – 10 Uhr Hamburg-Barmbek

Antifa-Aftershowparty:
1.Mai 08 / 23Uhr / Rote Flora / Hamburg

aller tage abend?

leider konnten wir sie nicht stoppen, doch die ereignisse schildern das übliche staatlich repressive verhalten gegenüber linken strukturen.

auf indymedia ist dazu ein sehr guter bericht.
Bericht

wir kommen wieder, keine frage!

Wir können sie stoppen!

Gefangen & das leidige Thema NPD

Gefangen:
Freiheit für alle politischen Gefangenen

das leidige Thema NPD:
Indymedia-News





Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken & handeln!Willst du auch bei der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien: